Geschichtsgruppe

Unsere Aktivitäten:

Ausstellungen:

1996: Büppel in Ton und Bild mit Bildern und Karten von gestern und heute
1999: Der Büppeler Flachsweg und der Anbau und die Verarbeitung von Flachs
2001: Die Büppeler Ziegeleien im 19. Jahrhundert
2003: Zur Geschichte der Büppeler Geschäftswelt“im Rahmen einer örtlichen „Messe“
2004: Alte Büppeler – Wer sie waren, wie sie lebten
2006: Informationen über die Arbeit der Geschichtsgruppe anlässlich des Dorffestes
2006: Die ersten 100 Hausstellen und die Geschichte der Straßen und Wege
2010: 30 Jahre Germeindehaus „Die Arche“
2011: Büppel nach 1945
2014: Einblicke in die Büppeler Geschichte

 

Heimatgeschichtliche Führungen durch Büppel:

1996: 2 Führungen mit insgesamt ca. 90 Teilnehmern
2005: 1 Führung mit 19 Teilnehmern

 

„Büppel-Bücher“

1996: Neuauflage des Buches „Büppel – Die Geschichte eines stadtnahen Dorfes“ von Arnold Schultze
2011: Herausgabe des Buches -„Das alte Büppel – Ansichten und Anmerkungen“ Mit einer Aufstellung Büppeler Geschäfte und Betriebe früher u. heute

 

Infotafeln

2002: Aufstellung von 3 Infotafeln am Flachsweg (Geschichte des Flachsweges)
2014: Aufstellung einer Infotafel am Geestweg bei der Arche, Erneuerung und Aktualissierung einer Infotafel am Flachsweg

 

Filme

2007/08: Erstellung des Films „Büppel – Geschichte hautnah – Vom Flachs zum Leinen“
2009: Erstellung des Films 100 Jahre TuS Büppel

  
Unser besonderes „Highlight: ein Zusammenschnitt des Filmes

„Büppel – Geschichte hautnah“

Filmbeschreibung:
Durchgehendes Thema in diesem Film ist die Flachsverarbeitung.
Ausgehend von Informationstafeln am Büppeler Flachsweg erfahren Kinder den Arbeitablauf von der Aussaat des Leinsamens (=Flachssamen) bis zum fertigen Leinentuch. Dabei werden alle Arbeitsschritte von den Kindern selbst durchgeführt: Säen, Raufen, Trocknen, Riffeln, Rotten, Darren, Brechen, Hecheln und Spinnen, lediglich das Weben wird vorgeführt.
Der gesamte Arbeitsablauf wird – bestimmt von den Jahreszeiten – unterbrochen von Naturaufnahmen und Hinweisen auf die Büppeler Geschichte. Dabei holen sich die Kinder insbesondere Informationen über die ehemalige Büppeler Ziegelei Brumund, die den ersten Ringofen im Oldenburger Land besaß. Wie die Arbeit in einer solchen Ziegelei abläuft – die Steine werden dort mit Torf gebrannt -, das lassen sich die Kinder in einer der letzten deutschen Ringofen-Ziegeleien in Nenndorf bei Norden zeigen und erklären.

„Alte Büppeler – wer sie waren, wie sie lebten“

Zu diesem Thema wurde am 13. und 14. März 2004 in der Grundschule eine Ausstellung zusammengetragen. Viele Fotos dokumentierten das Leben und die Leute aus Büppel. Der Erfolg dieser Ausstellung war unerwartet hoch. Viele Büppeler, und solche die sich mit Büppel verbunden fühlten, vergaßen die Zeit und weilten zum Teil stundenlang in der Aula und sahen sich die ausgestellten Bilder und andere Exponate an.
Eine kleine Sensation konnte ebenfalls zu diesem Anlass präsentiert werden. Der Geschichtsgruppe sind zwischenzeitlich Dokumente zugänglich geworden, die belegen, dass die Besiedlung Büppels wesentlich früher begann ist als bisher angenommen: Johan Budde (auch genannt „Jan upp’n Büppel“) wurde bereits in Büppel geboren und ist nicht – wie bisher vermutet – aus Obenstrohe zugezogen. Und dessen Vater und Großvater hatten ebenso schon in Büppel gesiedelt.
Weitere Einzelheiten zu diesem Thema: klick hier

Büppels Ziegeleien im 19. Jahrhundert

Ziegeleien haben über lange Zeit das Dorfbild in Büppel geprägt. Welch fortschrittliche Entwicklung dies hier genommen hat, zeigt eine Ausstellung die im November 2001 in der Grundschule veranstaltet wurde.

Veranstaltungshinweis hier

Die Geschichte des Dorfes

Die allgemeine Geschichte des Dorfes Büppel ist ständiges Thema der Geschichtsgruppe. Als ergiebige Quelle für allerlei Informationen dient das Buch „Büppel – Die Geschichte eines stadtnahen Dorfes“ von Prof. Dr. Arnold Schultze von 1956, das mit Hilfe der Dorfgemeinschaft und örtlicher Sponsoren 1997 neu aufgelegt werden konnte.

Die Feuerspritze

Lange hat sie im Verborgenen geschlummert, die Spritze der Büppeler Feuerwehr. Bis sie ….
Das Geheimnis um die Feuerspritze ist noch immer ungelöst…:-(

Flachs in Büppel

Der Büppeler Flachsweg hat seinen Namen von seiner ursprünglichen Nutzung als Zuwegung zu einem Moorwasserkeil, der – hauptsächlich von Vareler Bauern – zur Rottung des Flachses angefahren wurde. Der Anbau und die weitere Verarbeitung des Flachses war Thema einer Ausstellung, die die Geschichtsgruppe 1999 in der Büppeler Arche zeigen konnte.

Übrigens: wer sich für Flachs interessiert, findet unter www.flachs.de noch viele Informationen.

Heimatgeschichtliche Wanderung durch Büppel

„Vom Danne Kamp vorbei an den Herrschaftlichen Fischteichen und zurück zur Pferdeeisenbahn“. Dies ist die grobe Beschreibung der Wanderung durch das „alte“ Büppel. Allerlei interessante Dinge gibt es zu berichten, die an historischen Originalschauplätzen wieder lebendig werden, was nicht zuletzt an der fachkundigen und kurzweiligen Führung unseres „Scholmesters“ Gerold Ostendorf liegt.
Wer auch einmal vor Ort sehen möchte, wo der erste Büppeler gesiedelt hat, wo die Vareler Herrschaften ihre Fischteiche angelegt hatten, und auf welchem Weg die Bauern kamen um ihr Flachs zu rotten, der kann sich an Gerold Ostendorf unter Telefon 3207 wenden. Nach Absprache ist diese Gruppenführung das ganze Jahr über möglich.

1996: 2 Führungen mit insgesamt ca. 90 Teilnehmern

2005: 1 Führung mit 19 Teilnehmern